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Obwohl in großer Regelmäßigkeit Hackerangriffe auf Websites prominenter Unternehmen und Institutionen wie jüngst etwa Paypal bekannt werden, messen die Security-Verantwortlichen der Sicherheit von Web-Applikationen keine große Bedeutung bei. Zu dieser Erkenntnis ist gerade erst wieder die mikado ag in einer Studie gekommen. Danach stehen die Netzwerksicherheit sowie Themen wie Mobile- und Cloud-Sicherheit in den Security-Prioritäten der Unternehmen derzeit ganz oben. Das Gefährdungsrisiko der Websites wird jedoch mehrheitlich eher gering eingeschätzt.

„Vielfach wird unterschätzt, dass allein schon über elektronische Formulare ein widerrechtlicher Zugang in die IT-Infrastruktur verschafft werden kann, weil für diese Informationen eine Verbindung zu einer Datenbank innerhalb des Firmennetzwerks bestehen muss“, problematisiert mikado-Vorstand Reimund Reiter und verweist gleichzeitig auf die Compliance-Pflichten der Web-Verantwortlichen. „Wer sich nicht vergewissert, dass die Website kein Einfallstor für Hackerattacken bietet, muss im Problemfall die Verantwortung für seine Pflichtverletzungen übernehmen.“ Dabei könnten automatisierte Penetrationstests ein erster und einfacher Schritt sein, den Sicherheitsstatus der Website objektiv zu ermitteln.

mikado bietet für jede Webseiten-Sicherheitsanforderung verschiedene Analysetiefen an und verwendet eigene Tools, wie zum Beispiel "miDAS". Anschließend erhält der Website-Betreiber einen ausführlichen Report mit den Ergebnissen, die bei Bedarf durch einen Spezialisten von mikado zusätzlich erläutert werden. Eine Installation von Software Ihrerseits ist also nicht notwendig. Ein Leitfaden zum Thema Websicherheit kann kostenlos Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.