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SECURITY FITNESS

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•    Die Kundendatenbank der US-Bank JP Morgan Chase ist angegriffen worden, dabei wurden Adressen, Namen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen von 83 Millionen Kunden erbeutet, nicht jedoch die Kontodaten. Der Angriff fand bereits im Juli statt und galt rund 90 Servern.

•    Überhaupt sind die Bankdaten unverändert hochinteressant für Cyberkriminelle. Denn laut einer Studie von Interpol sind in den letzten 12 Monaten 3,4 Millionen Angriffe auf Smartphones gezählt worden. Sie gingen mehrheitlich von sogenannten SMS-Trojanern aus, die unbemerkt Nachrichten an kostenpflichtige Rufnummern versenden. Besonders gefährlich sind Bank-Trojaner, über die Bankdaten erbeutet werden können.

•    Für Hacker stellen aber auch Gesundheitsdaten ein immer interessanteres Ziel da, weil sich mit ihrem Verkauf ein erheblicher Profit erzielen lässt. Das FBI verwies kürzlich auf einen Angriff auf das Netzwerk der Community Health Systems, der größten amerikanischen Krankenhauskette. Chinesische Hacker erbeuteten dabei die persönlichen Daten von 4,5 Millionen Patienten.

•    Seit kurzer Zeit kursiert im Internet Schadcode, mit dem sich USB-Sticks quasi nach Belieben manipulieren lassen. Dazu kann gehören, Tastatureingaben zu fälschen, Passwortsperren zu umgehen oder Dateien unsichtbar auf Datenträgern zu verstecken. Angreifer müssen dazu nur den im Internet verfügbaren Schadcode auf das Gerät aufspielen. Sicherheitsexperten zufolge ist es anschließend technisch nicht möglich, dass USB-Geräte wieder sicher zu machen.