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UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM FÜR

Als vor wenigen Jahren Stuxnet auftauchte, war die Produktionswelt nicht nur in heller Aufregung, weil Atomkraftwerke das Ziel digitaler Attacken war, sondern plötzlich stellten die Unternehmen fest, dass es den Industrieanlagen an angemessenen Schutzmaßnahmen gegen moderne Cyberangriffe fehlt. Doch seitdem ist wenig passiert, dabei hat die Informationstechnologie auch längst die Produktion weitgehend durchdrungen. Und mit steigender Digitalisierung steigen auch die Abhängigkeiten von den IT-Systemen und das Risiko Informationssicherheitsbedingter Schäden.

Umso wichtiger ist der Schutz des Produktionsnetzes vor IT-basierten Angriffen und Systemausfällen. Zumal die heutige industrielle Automation im zunehmenden Maße von Dezentralisierung geprägt ist. Die Komponenten kommunizieren miteinander immer häufiger über Webapplikationen. Das bedeutet, ihre Vernetzung basiert auf einem Ethernet-System, das die bisherigen Feldbussysteme ablöst oder zumindest ergänzt. Damit sind die Bedingungen für die unkontrollierte Verbreitung von Viren, Trojanern und Würmern geschaffen. Aber dies ist nur ein Beispiel für viele, warum sich auch die Produktion der Informationssicherheit stärker widmen muss – und zwar die großen Konzerne ebenso wie die Mittelstandsunternehmen.

Dieser Leitfaden soll dafür eine Hilfestellung geben, indem er einerseits die typischen Gefahren und Herausforderungen beschreibt, mit denen sich inzwischen die Produktionsumgebungen konfrontiert sehen. Andererseits werden konkrete Lösungswege vorgestellt, die den spezifischen industriellen Bedingungen Rechnung tragen. Auch eine Checkliste zur individuellen Statusanalyse gehört zum Inhalt dieser Praxishilfe. Sie kann kostenlos bestellt werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!