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Nicht nur die Bundesregierung ist mit dem in der Vorbereitung befindlichen „Ersten deutschen IT-Sicherheitsgesetz“ in Sachen Informationssicherheit in die Offensive gegangen, auch die EU plant eine neue Datenschutzverordnung. Sie will nicht nur eine Angleichung der in den verschiedenen europäischen Ländern bestehenden Richtlinien vornehmen, sondern setzt auch neue Akzente. So soll nach den bisherigen Planungen ein neues EU-Aufsichtsgremium zukünftig dazu dienen, die Einhaltung des Datenschutzrechts auf europäischer Ebene zu überwachen. Dieser Behörde müssen dann von den Unternehmen und Institutionen Sicherheitslücken und Datenverluste innerhalb von drei Tagen gemeldet werden. Wird gegen diese oder andere Verordnungen verstoßen, drohen Geldbußen von bis zu fünf Prozent des weltweit jährlichen Umsatzes. Eine gestärkte Rolle kommt auch den Datenschutzbeauftragten zu, die für die Einhaltung er EU-Datenschutzverordnung verantwortlich sind. Sie müssen zwingend in Unternehmen bestehen, wenn es jährlich Daten von über 5.000 Menschen verarbeitet. Experten gehen aber davon aus, dass die EU-Datenschutzverordnung vermutlich nicht vor 2017 in Kraft treten wird.